Kokospokus!

Weihnachten hat uns überrollt und mich, wie viele andere sicher auch, ziemlich vollgestopft zurückgelassen, als es wieder verschwand – wie jedes Jahr!
Ich habe allerdings dieses Jahr entschieden weniger maßloss zugelangt als sonst, was wahrscheinlich daran lag, dass die Auswahl an Dingen, die ich dem Süßigkeitenteller entnehmen wollte, ebenso deutlich geschrumpft war wie die Schüsseln auf den reich gedeckten Tischen, in denen Speisen dampften, die ich mitessen wollte.
Und so fühle ich mich schon nach zwei Wochen nicht mehr so übersättigt wie die Jahre davor und nutze das einen Kuchen aus einem der drei veganen Koch- und Backbücher auszuprobieren, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe!

Vegan - 100 RezepteMeine Mama hat mir dieses kleine, unscheinbare Büchlein geschenkt, aus dem schon das Rezept für den pikanten Pilzburger und der Pizzaboden absolut großartig waren!
Ich habe mich heute Nachmittag also für den Himbeer-Schokoladenkuchen entschieden, der mit einer Zartbittercanache gedeckt wird.20150109_184952
Da vom Curry neulich noch ein bisschen Kokosmilch übrig war, habe ich mich entschieden, das Rezept etwas abzuwandeln. Bei halber Menge des Rezeptes habe ich zirka 50 ml der Sojamilch durch (die eher dünnflüssige) Kokosmilch ersetzt und statt Himbeerkonfitüre (die hatte ich nicht da) ein paar TK-Waldbeeren mit etwas Vanillezucker und einem Schuss Wasser püriert.
Der Teig war fast schon schleimig und ließ sich wunderbar mit einer Gabel verrühren.
20150109_185935_2Nach dem Backen habe ich den Kuchen auf der Oberseite minimal ausgehöhlt, das restliche Beerenpüree mit einem kleinen Teelöffel Agar-Agar aufgekocht und nach dem Abkühlen dünn auf den Kuchen gestrichen.
Aus 40 ml Kokosmilch, 90 g Zartbitterschokolade und 60 g Puderzucker (selbstgemahlen aus Rohrohrzucker) habe ich die Canache angerührt und nach dem Abkühlen auf dem Kuchen verteilt.

Das einzige, was nun noch fehlt: Das Probieren! Aber damit warte ich noch bis nach dem Abendessen :-)

 

Liebster-Award!

Hallo!
Ich lasse dann auch mal wieder was von mir hören, nachdem die letzten Wochen mich zeitlich ziemlich beansprucht haben und es noch tun. Aber genug davon, jetzt wollen wir feiern!
Naja, ein bisschen zumindest :-)
Die liebe Emmi vom Blog Emmis Happy! You! Veggi! hat mich nominiert und da freue ich mich natürlich ganz außerordentlich drüber!
Vor allem vor dem Hintergrund, dass ich nicht zu den aktivsten Bloggern aller Zeiten gehöre – da finde ich es ganz besonders herzerwärmend zu sehen, dass ein paar Leute hier doch immer wieder reinschauen :‘-)

Ich habe mir dann auch ein paar Blogs rausgesucht, die ich gerne nominieren möchte, weil sie liebevoll und lesenswert sind! Und zwar:

Vegan Corner

Lotti kocht

GO VEG

Cubensis-Connection

Schwatz Katz

Veganer Teller

The happy vegan

belysnaechte

Vegan Witch

Sinn und Zweck des Liebster-Awards ist es ja, kleineren Blogs zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen – ob die Blogs, die ich nomoniert habe, das wirklich „brauchen”, weiß ich gar nicht so genau, aber in jedem Fall sind sie mehr als einen kurzen Blick wert!
Und meine Fragen an euch:

  1. Wann hast du das erste Wort auf deinem Blog geschrieben?
  2. Warum hast du deinen Blog gestartet?
  3. Hast du deine Seite seit ihrem Bestehen schon einmal umgestaltet?
  4. Wenn du dich mit drei Adjektiven beschreiben würdest – welche wären das?
  5. Welche drei Substantive treffen für dich voll ins Schwarze?
  6. Du planst eine Reise mit unbegrenztem Budget – wohin geht’s?
  7. Du planst eine Reise mit 300 Euro in der Tasche – wohin geht’s?
  8. Welches Gericht würdest du spontan am liebsten aus einem Kilo Kartoffeln zaubern?
  9. Welche Süßigkeit aus der Adventszeit ist dir die Liebste?
  10. Wenn der Tag plötzlich 30 Stunden hätte – was würdest du mit den gewonnenen sechs anstellen?
  11. Was machst du an einem verregneten freien Tag?

Und abschließend dann noch meine Antworten auf die von Emmi gestellten Fragen!
Liebe Emmi, noch einmal vielen Dank! Ich wünschte, ich könnte dich zurücknominieren :-)

  1. Was hat Dir den Impuls gegeben, einen Blog zu schreiben?

Nach der „Erleuchtung“, fortan ein so veganes Leben wie möglich zu führen, habe ich einen derart heftigen Mitteilungsdrang verspürt, dass ich mich vor der Entscheidung sah zwischen „Meiner Familie und allen meinen Freunden elendig auf den Keks gehen, oder alle Gedanken niederschreiben.“
Da ich selbst die vielen Blogs, Erfahrungsberichte, Umsteigertipps und Guides super-hilfreich finde und jeden einzelnen sehr zu schätzen weiß, dachte ich mir, dass vielleicht irgendjemand da draußen im Internetwusel auch meine Texte interessant finden könnte.

  1. Welche Mahlzeit ist für Dich die Wichtigste des Tages?

Das Abendessen! Da ich zur Mittagszeit fast nie Zuhause bin, gibt es da eigentlich immer am Vortag Vorbereitetes. Das Esserlebnis ist einfach nicht das Gleiche, wie wenn man sich nach viel Mühe und Appetitanregung an den Tisch setzt und das gerade liebevoll zubereitete, herrlich duftende Mahl genussvoll verzehrt.

  1. Was macht Dich in Deinem Leben glücklich?

Die Gewissheit, dass Menschen für mich da sind. Selbst, wenn ich nicht weiß, wo es hingeht, weiß ich, wer hinter mir steht.

  1. Hast du ein Lieblingsbuch?

Auch wenn ich sehr, sehr viele Bücher verschlungen habe, die es eigentlich alle verdient hätten, jetzt erwähnt zu werden, komme ich einfach nicht umhin, diejenige Buchreihe herauszupicken, die mich seit 15 Jahren begleitet und die mein Leben auf so wundervolle Art bereichert und beeinflusst hat: Harry Potter <3

  1. Wer oder was inspiriert Dich?

Meine liebe Mama ist definitiv eine große, große Inspiration. Ich glaube, jeder Mensch braucht eine Person, an deren Vorbild er sich in gewisser Weise orientieren kann. Ich bin froh, dass meine Mutter diese Person ist, die mir mit ihrer Stärke und ihrem großen Herzen viel Wertvolles beibringt und viel Gutes vorlebt.

  1. Was ist Dein Lieblingsort auf dieser Welt?

2011/2012 waren mein Freund und ich für einige Monate auf der südlichen Erdhalbkugel unterwegs, davon einige Wochen in Neuseeland.
Dort habe ich dann meinen absoluten Lieblingsplatz auf der Welt gefunden; oben auf den Maruia Falls im Tasman District. Tatsächlich sind wir nur dort gelandet, weil wir uns verfahren haben.
Der Moment, als wir auf den flachen Steinen standen und über den Fluss geguckt haben, war definitiv einer der bewegendsten überhaupt.

  1. Wie stellst Du Dir Dein Leben in 20 Jahren vor?

So ganz genaue Vorstellungen habe ich nicht, aber ich hoffe, ich habe dann einen Hund :-D

  1. Welche kleinen Dinge des Lebens machen Deinen Alltag schöner?

Kochen und backen gehört auf jeden Fall dazu! Und ganz klar: Süßes! Ohne Schokolade könnte ich einfach nicht gut leben :-)

  1. Was würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Freund, eine Tonne guter Bücher und viel Musik!

  1. Hörst Du Musik beim Kochen? Und wenn ja, welche?

Unbedingt! Meistens höre ich Radio, da ich ansonsten nie dazu komme. Entweder einen Regionalsender meines neuen Zuhauses, oder auch gerne über das Internet den Radiosender, mit dem ich aufgewachsen bin.

  1. Turnschuh oder Lackschuh?

Turnschuhe, keine Frage! Ich bin ein absoluter Sneakers-Fan!

Kulinarische Vielfalt

Hinter mir liegen drei Wochen voller intensiver Gespräche und außerordentlich gutem Essen!
Die Zeit bei meiner Familie (es war mein erster Besuch seit meiner Umstellung) wurde von mir natürlich intensiv genutzt, die neuen Möglichkeiten zu teilen, und so gab es gleich am ersten Tag ein veganes Chili con carne, dass wir jedoch aufgrund der Vorlieben und Abneigungen meiner kleinen Schwester ein wenig modifiziert haben – statt Kidneybohnen gab es Erbsen und Champignons, und das Hackfleisch haben wir ganz klassisch durch Sojagranulat ersetzt. Meine Mutter hat dem Ganzen dann spontan den neuen Namen „Lisi sin Carne“ gegeben – das Patent ist angemeldet! :-D

Um ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten, habe ich meine Mutter, meinen Stiefvater, meine Schwester und ihren Freund dann zu einem vegangen Brunch eingeladen, mit selbstgemachtem Pflanzenaufstrich, Rührtofu, Sojajogurt, Erdbeerpancakes, „Käse“, Bananenkuchen, veganer Butter und verschiedenen Sorten Pflanzenmilch.

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Bei der Vorbereitung haben mir meine Mama und Schwester ganz doll geholfen, und es hat wirklich viel Spaß gemacht, das vorzubereiten. Und geschmeckt hat es am Ende auch allen, würde ich sagen :-)

Im Anschluss habe ich noch ein tolles Wochenende bei meiner besten Freundin verbracht, die schon seit vielen Jahren Vegetarier ist und sich gerne auf ein paar vegane Tage einließ! Und so haben wir, neben der üblichen Portion Spaß, auch noch Unmengen guter Speisen gehabt.
So haben wir das LEAF ausprobiert, ein rein veganes Restaurant im Herzen Altonas. Wer jemals in Hamburg ist und tadelloses, gehobenes Essen probieren möchte, der sollte unbedingt einen Abstecher hierhin machen, denn was uns dort serviert wurde, war wirklich außerordentlich fein! Ganz ausgefallene Sachen haben sie dort, unfassbar zauberhaft angerichtet und perfekt gekocht. Dazu ein leckerer, fruchtiger Wein und ein Vanillesojalatte zum Dessert.
Und auch der nächste Tag stand kulinarisch ganz im Zeichen der tierfreien Ernährung. Erst gab es tolles asiatisches Essen im Loving Hut, und anschließend haben wir das Experiment „Veganer Käsekuchen“ gewagt.
Meine Freundin hatte mir nämlich, quasi zum Einzug in meine neue Wohnung, ein ganz tolles veganes Päckchen geschnürt, in dem sich unter anderem das Buch „Vegan backen“ von GU befand.
Der Kuchen ist definitiv gelungen (wenn wir auch davon abraten würden, ihn vor dem Abkühlen zu essen) und hat uns etliche Tage köstlicher Kuchennascherei beschert <3

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Lang, lang ist’s her

Ohman, ohweh, mein letzter Beitrag ist ja nun wirklich schon eine halbe Ewigkeit her! :-o
Die letzten Wochen in Frankfurt und ein langgezogener Umzug haben mich vom Blog und zu großen Teilen auch vom Internet im Allgemeinen ferngehalten – nicht jedoch vom veganen Essen!
Vier Monate sind mittlerweile seit meiner Entscheidung vergangen, und ich fühle mich bestärkter denn je! Es soll wirklich keiner behaupten, vegane Ernährung sei kompliziert und schwierig. Mir fällt das Ganze derart leicht, dass ich manchmal sogar vergesse, dass ich von vielen Lebensmitteln Abstand halte. Ganz natürlich erscheint mir der Einkauf, bei dem ich Fleisch-, Käse- und Joghurtregal unbeachtet hinter mir lasse. Ich habe natürlich auch eine großartige Unterstützung in meinem Freund, der mit mir kocht, mir zur Seite springt, wenn Fragende es immer genauer wissen wollen mit den ethischen Fragen, und der jede Zutatenliste klaglos studiert, bevor er etwas in unseren Topf gießt. Und auch mein restlichen Umfeld behandelt das Thema entweder unterstützend, oder wenigstens mit positiven Akzeptanz.
Na klar, spöttisch Bemerkungen bekomme ich schon mal zu hören, oder völlig übertriebene Rücksicht (letztens entschuldigte sich jemand bei mir, als er anfing, über Fleisch zu sprechen), aber damit kann ich leben, auch wenn die Ignoranz mancher Menschen mich schon ab und an wütend macht.
Aber viele Menschen teilen meine Überzeugung – auch wenn sie leider noch nicht (oder vielleicht niemals) bereit sind, an ihrem Ess- und Kaufverhalten etwas zu ändern.

Heute bin ich bei meinem kleinen Bruder zum Geburtstag eingeladen! Eine Art Prüfung steht mir dort bevor, denn da ich weit von meiner Familie entfernt lebe, habe ich meinen Vater und Anhang schon eine ganze Weile nicht gesehen. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich ihnen gegenüber je erwähnt habe, dass ich nur noch Pflanzliches esse. Es wäre vermutlich besser gewesen, es groß anzukündigen, aber irgendetwas hat mich angehalten, anzurufen und zu sagen „Ah, ja, übrigens für Mittwoch: ich bin jetzt Veganer.“
Nicht ganz uneigennützig habe ich gestern dann noch den Mixer geschwungen und einen Schokokuchen und ein paar Bananenmuffins gebacken. So kann ich dann zum Kaffeetrinken auch was naschen, und gleichzeitig kann ich ein bisschen Werbung für die Sache machen! Gebäcke sind nämlich, meiner Erfahrung nach, in den Köpfen mit das größte Rätsel. Wie backt man bitteschön ohne Ei?! Zu beweisen, dass es einfach so geht, ist mir immer ein ganz außerordentliches Vergnügen!

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Vegan to go!

Ohje, ist mein letzter Eintrag aber lange her!
Vor lauter Umzugsstress habe ich es so lange nicht vernünftig ins Internet geschafft – und auch jetzt bin ich auf dem Sprung und schreibe vom Bahnhof aus, kurz vor meinem Besuch in der baldigen neuen Heimat!
Mit nur einer Birne und ein paar Scheiben Knäckebrot von heute Mittag im Bauch bin ich – in nicht allzu großer Erwartung – zum kürzlich eröffneten Food Court im Hauptbahnhof gegangen und habe festgestellt: es gibt was für Veganer! Und zwar nicht Spaghetti mit Tomatensauce oder Pommes!
MyIndigo bietet gleich mehrere vegane Gerichte an, darunter zwei Sorten Curry. Ich habe mir das mit Sojachunks ausgesucht und bin total zufrieden! Lecker, würzig, ausreichend, und mit 5,50 € auch absolut im Rahmen für einen Bahnhofs“imbiss“! Wer hätte es gedacht :-)
Und irgendwie war es auch ein richtig gutes Gefühl, da auf der Fressmeile zu sitzen, ein leckeres, tierfreies Mahl zu genießen und zu denken „Wie schön, dass ich absolut keinen Grund mehr habe, zu Burger King zu gehen.“ Da schmeckt’s nämlich eigentlich sowieso nicht so toll :-)

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Gemischte Errungenschaften in Braunschweig

Auch wenn es nicht unter den Top Ten der veganfreundlichsten Städte Deutschlands auftaucht, kommt mir Braunschweig doch irgendwie fast wie so eine Art kleines Veganermekka vor! Ist natürlich Quatsch, aber trotzdem!
Ein rein Veganer Supermarkt, ein angeschlossenes Café, etliche vegan-kompatible Restaurants (zum Beispiel das kleine Falafili nah am Hagenmarkt, wo es lecker Falafel-Gerichte gibt) und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, wo man auch  als Veganer fündig wird.
Heute war ich mit einer früheren Arbeitskollegin, die sich auch vegan ernährt, ein bisschen unterwegs, und im Reformhaus Bacher (das sich übrigens zu einer meiner absoluten Lieblingsanlaufstellen entwickelt hat), habe ich mir ein paar tolle Sachen besorgt. Darunter auch endlich mal die mit Vitamin B12 angereicherte Zahncreme, die ich unbedingt mal ausprobieren wollte.
Auch habe ich ganz großartigen Block“käse“ gefunden. Einfach lecker! Und auf die Tafel Voll(reis)milchschokolade bin ich schon sehr gespannt!
Auch schön: ein kleines Tütchen Gewürzmischung für Rührtofu mit Kala-Namak-Salz, das ich bisher noch nicht ausprobiert habe. Ich bin gespannt und freue mich über meine kleine Ausbeute!

Was sind denn eure liebsten veganen Sachen aus dem Reformhaus? :-)

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Vegan gebacken: Eine Premiere.

Juhu!
Endlich hab ich’s geschafft: Mein erstes veganes Backerzeugnis!
MuffinsNachdem es mir vor einiger Zeit geglückt war, ein Rumkugelrezept zu veganisieren (nicht allzu schwer, aber umso leckerer!), habe ich mich heute schließlich – trotz Einpack- und Umzugsstress – anlässlich eines Geburtstags das erste Mal an vegane Muffins gewagt.
Und ich bin begeistert!

Ich muss sagen: Ich liebe Backen. Das ist wirklich mein Hobby, und ich könnte Stunden an Rührschüssel, Backofen und Schokoschmelzschale verbringen.
Ich habe nicht gedacht, dass mir dieses Hobby bei meinem Umstieg abhanden kommen würde, doch ich hatte erwartet, mich stark umstellen zu müssen.
Ich schätze, ich habe einfach keine Ahnung, was genau ein Ei in einem Kuchenteig überhaupt macht. Allzu wichtig kann es jedenfalls nicht sein, oder zumindest nicht – entgegen der landläufigen Meinung – unersetzlich.

Gemacht habe ich dieses Rezept, das ich bei Chefkoch entdeckt habe.