Kulinarische Vielfalt

Hinter mir liegen drei Wochen voller intensiver Gespräche und außerordentlich gutem Essen!
Die Zeit bei meiner Familie (es war mein erster Besuch seit meiner Umstellung) wurde von mir natürlich intensiv genutzt, die neuen Möglichkeiten zu teilen, und so gab es gleich am ersten Tag ein veganes Chili con carne, dass wir jedoch aufgrund der Vorlieben und Abneigungen meiner kleinen Schwester ein wenig modifiziert haben – statt Kidneybohnen gab es Erbsen und Champignons, und das Hackfleisch haben wir ganz klassisch durch Sojagranulat ersetzt. Meine Mutter hat dem Ganzen dann spontan den neuen Namen „Lisi sin Carne“ gegeben – das Patent ist angemeldet! :-D

Um ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten, habe ich meine Mutter, meinen Stiefvater, meine Schwester und ihren Freund dann zu einem vegangen Brunch eingeladen, mit selbstgemachtem Pflanzenaufstrich, Rührtofu, Sojajogurt, Erdbeerpancakes, „Käse“, Bananenkuchen, veganer Butter und verschiedenen Sorten Pflanzenmilch.

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Bei der Vorbereitung haben mir meine Mama und Schwester ganz doll geholfen, und es hat wirklich viel Spaß gemacht, das vorzubereiten. Und geschmeckt hat es am Ende auch allen, würde ich sagen :-)

Im Anschluss habe ich noch ein tolles Wochenende bei meiner besten Freundin verbracht, die schon seit vielen Jahren Vegetarier ist und sich gerne auf ein paar vegane Tage einließ! Und so haben wir, neben der üblichen Portion Spaß, auch noch Unmengen guter Speisen gehabt.
So haben wir das LEAF ausprobiert, ein rein veganes Restaurant im Herzen Altonas. Wer jemals in Hamburg ist und tadelloses, gehobenes Essen probieren möchte, der sollte unbedingt einen Abstecher hierhin machen, denn was uns dort serviert wurde, war wirklich außerordentlich fein! Ganz ausgefallene Sachen haben sie dort, unfassbar zauberhaft angerichtet und perfekt gekocht. Dazu ein leckerer, fruchtiger Wein und ein Vanillesojalatte zum Dessert.
Und auch der nächste Tag stand kulinarisch ganz im Zeichen der tierfreien Ernährung. Erst gab es tolles asiatisches Essen im Loving Hut, und anschließend haben wir das Experiment „Veganer Käsekuchen“ gewagt.
Meine Freundin hatte mir nämlich, quasi zum Einzug in meine neue Wohnung, ein ganz tolles veganes Päckchen geschnürt, in dem sich unter anderem das Buch „Vegan backen“ von GU befand.
Der Kuchen ist definitiv gelungen (wenn wir auch davon abraten würden, ihn vor dem Abkühlen zu essen) und hat uns etliche Tage köstlicher Kuchennascherei beschert <3

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2 Kommentare zu “Kulinarische Vielfalt

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